Aktuelles

Nürnberger StadtFAIRführung mit der Klasse 8cm von Frank Leiber am 23.04.2018

Am Montag, den 23. April stiegen 26 SchülerInnen der Klasse 8cm mit ihrer Klassleiterin Frau Pöhlmann und ihrem Geographielehrer Herr Leiber am Bayreuther Hauptbahnhof in den Regionalexpress nach Nürnberg, um dort an der „FÖN-Tour“ (Fair – Ökologisch – Nachhaltig) durch die Innenstadt teilzunehmen. Die MitarbeiterInnen der Mission Eine Welt im Caritas-Pirckheimer-Haus empfingen die WWGler um 9.30h und es folgte ein interaktiver Workshop zum Thema „Globale Verteilung von Bevölkerung, Ressourcen und Reichtum“. Knapp 45 Minuten später wurden die SchülerInnen in Gruppen eingeteilt und mit einem Stadtplan und verschiedenen Aufgaben ausgestattet – denn innerhalb etwas mehr als einer Stunde sollten Lösungswörter in verschiedenen Läden der Nürnberger Innenstadt gesucht und gefunden werden! Bei den zu besuchenden Läden handelte es sich ausschließlich um Geschäfte, die entweder fair gehandelte Produkte anbieten oder anderweitig zur Erhaltung der Ressourcen beitragen (z.B. Second-Hand-Läden). Nachdem die Orientierung auf dem Stadtplan bei den meisten WWGlern nur kleinere Probleme bereitete ging die „FÖN-Tour“ quer durch die Nürnberger Innenstadt los – und das bei herrlichem Sonnenschein. Abschließend trafen sich alle Rallyeteilnehmer wieder im Caritas-Pirckheimer-Haus und halfen gemeinsam, um den Lösungssatz herauszufinden – erfolgreich! Allen TeilnehmerInnen wurde (hoffentlich) bewusst, dass ein ressourcenschonender, fairer und nachhaltiger Konsum zur Sicherung der Ressourcen auf unserer Erde notwendig ist – und jeder kann tagtäglich dazu beitragen. Mit interessanten Erfahrungen im Kopf sowie dem Ratgeber „KonsuMenschen – auf den Spuren nachhaltiger Produkte“ im Rucksack ging es anschließend wieder per Bahn zurück nach Bayreuth.

Vorlesewettbewerb Französisch für die 7. Klassen von Karin Philipp am 23.04.2018

Nach dem erfolgreichen Start dieses Wettbewerbs im letzten Jahr bekamen auch dieses Jahr die besten Leser die Möglichkeit, ihr Können zu zeigen. In klasseninternen Vorentscheidungen wurden die jeweils zwei besten Kandidaten ausgewählt. Nach dem Vortrag eines Textes, der von den Schülern geübt werden konnte, folgte der unbekannte Pflichttext. Alle Teilnehmer waren voller Eifer bei der Sache und zeigten gute Leistungen. Der erste Platz ging ganz klar an Nico Schwarz aus der 7b, der durch seine nahezu fehlerlose Aussprache beeindruckte. Den zweiten Platz belegte Felix Fischer aus der 7a, Anton Katzendorn aus der 7b erreichte den dritten Platz. Als Belohnung gab es Urkunden und Büchergutscheine. Die beiden Erstplatzierten qualifizierten sich für den Vorlesewettbewerb der deutsch-französischen Gesellschaft. Herzlichen Glückwunsch allen drei Gewinnern!

Medi ist mehr als nur Basketball von Nadine Bauer am 17.04.2018

Am 14.03.2018 hatte die Klasse 5a Besuch von ihrem Forscherpaten Achim Kammal. Der ehemalige WWGler (Abiturjahrgang 1986) ist seit über 20 Jahren bei der Firma Medi in Bayreuth tätig. Dort beschäftigt sich der Textilingenieur mit dem Thema Innovationsmanagement.

Die Schüler erhielten zunächst einen Einblick in die Produktpalette von Medi, wobei sie Produkte wie Kompressionsstrümpfe und Spinomed (eine wirbelsäulenaufrichtende Orthese) auf ihre Eigenschaften selbst testen durften.

Im zweiten Teil der Stunde nahm Achim Kammal die Schüler mit auf einen Innovationsprozess zum Thema „Trends rund um die Schule“.  Die Schüler bemerkten dabei sehr schnell, dass es gar nicht so einfach ist zwischen einem Trend und einem Wunsch zu unterscheiden und dass es ein sehr langer Weg ist bis ein neues Produkt für den Markt entstanden ist. Die Zeit mit dem Forscherpaten verging leider viel zu schnell, so dass sich die Schüler schon sehr auf den Gegenbesuch bei der Firma Medi freuen.

Musicalfahrt nach Dresden von Sarah Frerichs am 17.04.2018

Am Samstag, den 14. April 2018, machten sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 10, Q11 und Q12 des WWG auf den Weg nach Dresden. Dort angekommen konnten sie unter fachkundiger Leitung unseres Kunstlehrers Herrn Neubig kurz verschiedene Sehenswürdigkeiten der Stadt bewundern. Anschließend hatten die Schüler bei herrlichstem Sonnenschein Zeit, die Kulturstadt von Weltrang weiter zu erkunden und sich für das bevorstehende Musical zu stärken.

Im neuen alten E-Werk Mitte, das jetzt Neue Staatsoperette heißt, besuchte die Gruppe des WWG dann am Abend das Musical A wonderful town von Leonard Bernstein. Darin versuchen zwei junge Damen vom Lande (Ohio) in der pulsierenden Metropole New York Fuß zu fassen und neben einem Job und einer Wohnung auch die Liebe ihres Lebens zu finden. Mal mehr – mal weniger erfolgreich schlagen sie sich mit viel Swing-Musik durch den Alltag der Großstadt.

Das umgebaute E-Werk, die Musik, das Orchester (welches die Schüler von ihren Plätzen aus die ganze Zeit sehen konnten), die Sänger, die Bühnenshow und nicht zuletzt die aufwändigen Choreografien der Tänzer beeindruckten die Schüler sehr. Bereits in der Pause des Stückes und dann auch auf der Heimfahrt schwärmten die Jugendlichen von der Aufführung und waren begeistert. Einige waren schon das zweite Mal mit in Dresden dabei und sagten anschließend: „Es war echt super! Nächstes Jahr fahren wir auch wieder mit!“

So kamen die Schüler spät abends (bzw. erst in den frühen Morgenstunden) zwar müde, aber glücklich, dass sie bei der Fahrt dabei waren, nach Bayreuth zurück.

Allgemeiner Elternsprechtag am 25.4.2018 von am 17.04.2018

Liebe Eltern,

auch in diesem Jahr können Sie sich für den Elternsprechtag für die Klassen 5 - 11 online Zeiten reservieren. Bitte beachten Sie dabei die folgenden Informationen:

Mit Hilfe des folgenden Links: https://www.esis-buchung.de/WWG.php

können sich ESIS-Nutzer online Zeiten für den Elternsprechtag am 25.4.2018 reservieren. Die Zugangsdaten sind Ihre bei ESIS hinterlegte Emailadresse und das Geburtsdatum (in der Form tt.mm.jjjj) Ihres Kindes. Der Anmeldezeitraum ist vom 19. April, 18:00 Uhr bis 22. April, 18:00 Uhr. Danach können Sie Buchungen nur noch einsehen - jedoch nicht mehr ändern.

Musikunterricht – mal nicht im Musiksaal! von Thomas Epp am 16.04.2018

In der Woche nach den Osterferien bot sich für einige Schülerinnen und Schüler gleich mehrfach die Gelegenheit, Musikunterricht außerhalb des Schulgebäudes zu erleben und zu ergänzen.

Einem Glücksfall ist es zu verdanken, dass zeitgleich zum Oberstufenthema „Musik und Politik“ eine Sonderausstellung im Richard-Wagner-Museum zum Thema „Musikpolitik der Nationalsozialisten im 3. Reich“ mit dem Schwerpunkt „Entartete Musik“ stattfand.

Deshalb besuchten zwei Musikkurse der Q11 am 11. bzw. 12. April diese Ausstellung und bearbeiteten mit Hilfe der Informationen an den Stellwänden sowie von Audio-Guides kleine Arbeitsaufträge. Den Schülern wurde dadurch realitätsnah die Situation vor 80 Jahren im Kunst- und Musikleben der damaligen Zeit vor Augen geführt.

Bereits einen Tag darauf stattete die Klasse 7e dem Rotmain-Center einen Besuch ab, wo anlässlich der etwa 100-jährigen Geschichte des deutschen Schlagers eine „Erlebnisaktion Schlagerwelten“ präsentiert wurde. In einer einstündigen, speziell für Schulklassen angebotenen Führung wurde den Schülern an sechs Themenmodulen ein Rückblick auf die wichtigsten Stationen des Schlagers erläutert.

Im Ambiente verschiedener, zur jeweiligen Zeit passenden Wohnzimmereinrichtungen wurde mit Musikbeispielen die Vergangenheit zum Leben erweckt. Ein besonderes Highlight bildete am Ende der Führung eine „Star-Box“. Per Karaoke konnten sich mutige Schüler in die Rolle der großen Stars versetzen und ihre eigenen Schlagerfassungen produzieren.

Brieffreundschaften mit Lyon /Frankreich – Klasse 6c,g von Carina Solar am 14.04.2018

Anfang März haben die Französischschüler der Klassen 6c und 6g französische Brieffreunde erhalten und ihre ersten Vorstellungsbriefe abgeschickt. Dann war erst einmal Warten angesagt. Doch das Warten hat sich gelohnt!

Am 10. April 2018 erreichten uns viele selbst gestaltete bunte Briefe mit tollen Fotos und kleinen Geschenken aus Lyon. Wir haben uns sehr darüber gefreut!

Im Alltag erinnern die Brieffreundschaften ganz nebenbei daran, dass sich das Erlernen einer Fremdsprache lohnt; besonders in den Phasen, in denen es gerade nicht so leicht von der Hand geht und Durchhaltevermögen gefragt ist.

 

Forscher auf Zeitreise in Eichstätt von Eva Greger am 07.04.2018

Auf eine Zeitreise in eine 150 Millionen Jahre alte Riff- und Lagunenlandschaft haben sich unsere Sechstklass-Forscherklassen in der Woche vor den Osterferien begeben. Dort wo heute die Altmühl an der schönen Stadt Eichstätt entlangfließt, fand man vor Millionen von Jahren Flugsaurier, Krokodile, Korallenfische, Krebse und Insekten. Zu den uns wohl bekanntesten Bewohnern zählte der Archaeopteryx, den die Schülerinnen und Schüler zuvor bereits im Unterricht kennen lernten. Neben eindrucksvollen Versteinerungen konnten die Forscher auch „Lebende Fossilien“, die Pfeilschwanzkrebse, im Jura-Museum auf der Willibaldsburg betrachten. Zudem konnte sich jeder eine Nachahmung einer Versteinerung als Mitbringsel nach Hause mitnehmen, welche die Schülerinnen und Schüler in der „Fossilienfälscherwerkstatt“ aus Gips selbst gegossen haben.

Neben den Jahrmillionen alten Fossilien gab es noch weitere Programmpunkte. So lernten die Schülerinnen und Schüler, mit einem GPS-Gerät umzugehen und erkundeten fröhlich – trotz Kälte- und Schneeeinbruch – das Gebiet um das Schullandheim und die Willibaldsburg. Als Abwechslung zu den Fossilien lernten die jungen Forscher zudem die Funktionsweise einer Solaranlage kennen und konnten, im Anschluss an ein wenig Theorie, ihr eigenes Solarmodul bauen.

Auch der gemütliche Teil kam bei unserem Aufenthalt in Eichstätt nicht zu kurz. Zum einen gab es nach dem Abendessen Gesellschafts- und Gemeinschaftsspiele, bei welchen für jeden etwas dabei war. Zum anderen konnten die Schülerinnen und Schüler die Innenstadt Eichstätts kennen lernen. Alles in allem war der Schullandheimaufenthalt ein großer Erfolg, der viel Spaß und Freude bereitet hat und bei dem die Nachwuchs-Forscher allerlei lernten konnten.

WWG erhält zwei SPS Controller von der Firma WAGO von Dr. Andreas Stingl am 23.03.2018

Messen, Steuern, Regeln, alles aus einem unscheinbaren Gerät kaum größer als eine Zigarettenschachtel - das bieten speicherprogrammierbare Steuerungen, kurz SPS, die seit vielen Jahren in der Automatisierungs- und Gebäudetechnik weit verbreitet sind.

Die Anbindung der SPS an eine Anlage oder Maschine erfolgt mit Sensoren und Aktoren. Hinzu kommen Statusanzeigen und Visualisierungen. Die Sensoren sind an die  Eingänge des Controllers geschaltet und vermitteln diesem das Geschehen in der zu steuernden Anlage. Beispiele für Sensoren sind z. B. Taster, Lichtschranken, Endschalter, Temperaturfühler oder ähnliches. Über  Ausgänge kann der SPS Controller Aktoren wie Relais, elektrische Ventile oder Anzeigen wie Lampen steuern.

Unser System PFC100 von WAGO ist im Wesentlichen ein kleiner „Computer“ mit Linux Betriebssystem, der über Ethernet von einem Arbeitsplatzrechner aus programmiert werden kann. Zur Verfügung steht dazu die Entwicklungsumgebung e!COCKPIT, mit den  gemäß IEC 61131-3 standardisierten Programmiersprachen: Anweisungsliste (AWL), Kontaktplan (KOP), Funktionsplan (FUP), Signalflussplan (CFC), Strukturierter Text (ST) oder Ablaufsprache (AS). Vielseitig kombinierbare und erweiterbare Module, die für verschiedene Regelungs-, Steuerungs- oder Messfunktionen eingesetzt werden können, sind über ein Bussystem an den Controller angeschlossen. Ein integrierter Web-Server stellt dem Benutzer Konfigurationsmöglichkeiten und Statusinformationen über den PFC100 zur Verfügung.

Die Controller und deren Fähigkeiten werden in den nächsten Wochen von unseren Schülern im Wahlunterricht Robotik erforscht und sollen dann für Schulprojekte, z.B. im Rahmen von Jugend forscht, eingesetzt werden.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei Herrn Schröder von der Firma WAGO und Herrn Zeilmann von der Richter R&W Steuerungstechnik GmbH  für die Unterstützung unserer Schule.

Rückblick auf die Saison 2017/2018 des FLL Roboterwettbewerbs von Dr. Andreas Stingl am 20.03.2018

Sechs turbulente, aufregende und erfolgreiche Monate liegen hinter den beiden Robotik-Teams,  LEGOstorm und  LEGOminati, unserer Schule.

Bereits im Januar konnten sich die beiden Teams gegen das Starterfeldfeld der 13 teilnehmenden oberfränkischen Schulen beim Regionalwettbewerb der First Lego League (FLL) in Kulmbach durchsetzen und sich mit Rang 1 und 2 für das Semifinale der FLL Zentraleuropa qualifizieren. Beide Teams fuhren als FLL Champion und Vizechampion der Region Oberfranken zum Austragungsort, an die Ostbayrisch Technische Hochschule in Regensburg.

Am Samstag, den 24.2.2018 stellten sich dort unsere Teams dem starken Starterfeld der 18 Champions aus Süd- und Mitteldeutschland, darunter die Top-Scorer der letzen beiden Jahre.

Am Vormittag mussten die Schüler zunächst in den Kategorien, Research, Teamwork und Robot-Design ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Alle fieberten dem Höhepunkt, dem spannenden Robot-Game am Nachmittag entgegen. In den Hörsälen der Hochschule konnte ein breites Publikum technikbegeisterter Fans hautnah und über Leinwände das Robotgame live miterleben.

Die Spielregeln besagen, dass im Robot-Game in 2 Minuten und 30 Sekunden so viele Aufgaben wie möglich autonom von einem selbst entwickelten und programmierten Roboter auf einem Spielfeld gelöst werden sollen. Ein Team von Schiedsrichtern überwacht dabei akribisch Durchführung und Regelwerk. In diesem Jahr ging es ums Wasser: Regentropfen, Pumpen, Rohrleitungen, eine Wasseraufbereitungsanlage mit Toilette, Wassertanks, eine Blume, eine Regenwolke gefüllt mit Wassertropfen und eine Tasse - alles aufgebaut aus Legosteinchen - sollten in 18 verschiedenen Aufgaben z.B. mit Wasser gefüllt, ausgewechselt, betätigt, ausgelöst oder wie am Beispiel der Toilette vom Roboter gedrückt werden. Für jede gelöste Aufgabe gab es etwa 15 bis 30 Punkte. Für besonders schwierige Aufgaben gab es 30 Bonuspunkte. Wer die meisten Punkte sammelt, gewinnt das Robotgame. Für Regelverstöße gibt es Minuspunkte.

In drei Vorläufen musste sich entscheiden, wer in die Endrunde der besten vier Teams gelangt. Es war richtig spannend, es ging eng zu, die vier Startplätze in der Endrunde waren hart umkämpft. Nach jedem Vorlauf veränderte sich das Ranking. Die Stimmung war aufgeheizt, die Fans tobten. Am Ende konnte sich ein Team vom WWG, Team LEGOstorm, behaupten und in die Endrunde der besten vier Mannschaften einziehen.

 

In den folgenden Halbfinalläufen konnten die Schüler vom WWG einen weiteren Kontrahenten im Kampf um den Robotercup knapp niederringen. Gegen die beiden Top-Scorer der vergangenen Jahre war an diesem Tag allerdings kein Kraut gewachsen. Team LEGOstorm belegte im Robot-Game Rang 3, die LEGOminati konnten in dieser Kategorie  ebenfalls einen sehr erfreulichen 6. Platz belegen- Sieger im Robot-Game wurde das Team SAPHARI aus Hockenheim.

Leider waren unsere beiden Teams vor allem in den Kategorien, Teamwork und Robot-Design  nicht ganz so erfolgreich, so dass beiden Teams der Einzug ins europäische Finale, welches am vergangenen Wochenende, 17.- 18.03.2018 in Aachen stattfand, verwehrt blieb.

Als Trost verbleiben natürlich unsere Pokale aus Kulmbach, ein tolles Abschneiden beim  Robot-Game und natürlich die ewige Liste der Besten für Zentraleuropa und Adria, auf der  nach Abschluss der Saison die glücklichen Schüler vom WWG mit ihrem Team LEGOstorm und einem Ergebnis von 400 Punkten  auf  Rang 13 der 1202 gelisteten Teams, geführt sind. Auch die Legominati belegen hier einen sehr respektablen Rang 43 (siehe Anlage).

Gesamtergebnis_Kulmbach.pdf

Gesamtergebnis_Regensburg.pdf

Robotgame_Kulmbach.pdf

Robotgame_Regensburg-0.pdf

Endergebnis_Robotgame_Zentraleuropa_und_Adria.pdf

Vorlesewettbewerb Englisch für die 6. Klassen von Karin Philipp am 16.03.2018

Nach dem Erfolg in den letzten Jahren fand auch dieses Jahr wieder ein Vorlesewettbewerb im Fach Englisch statt. Insgesamt 14 Schüler der 6. Jahrgangsstufe qualifizierten sich als

Klassensieger und traten am 1. März zur Endausscheidung an. Unterstützt wurden sie

von einigen Klassenkameraden, die aufmerksam zuhörten und ihre Vorträge mit viel Beifall bedachten. Zunächst trugen die Teilnehmer einen vorbereiteten Text vor, bevor sie in der zweiten Runde mit einem unbekannten Text konfrontiert wurden, den sie nach einer Einlesezeit von wenigen Minuten präsentieren mussten. Die Jury aus zwei Fachlehrern wurde kompetent unterstützt durch Tessa Graunke aus der 8. Klasse. Alle Teilnehmer waren mit viel Eifer dabei und bewiesen eindrucksvoll, wie gut sie die Aussprache des Englischen beherrschen. Die Entscheidung für den ersten Platz konnte schnell gefällt werden: Paul Meyer aus der Klasse 6e überzeugte mit seiner hervorragenden Leseleistung. Auch Aliyah Göktas aus der 6d zählte mit ihrem souveränen Vortrag zu den Gewinnern und erreichte den zweiten Platz. Bei der Ermittlung des dritten Siegers fiel es der Jury schwer, sich für einen Kandidaten zu entscheiden, da mehrere Schüler mit guten Leistungen in Frage kamen. Letztlich fiel die Wahl auf Isabell Monke aus der 6a. Die Gewinner erhielten Büchergutscheine sowie eine Urkunde. Aber auch die anderen Klassensieger wurden mit einem Gutschein für ihr Engagement belohnt.

Vorlesewettbewerb 2017/18: Stadtentscheid am 27.2.2018 von Gabriele Maier am 08.03.2018

Einen erfolgreichen zweiten Platz erzielte Norah Herrmann, 6f, unsere Schulsiegerin im Vorlesen, als sie das WWG am Dienstag, den 27.2.2018 beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in der Buchhandlung Breuer & Sohn in Bayreuth vertrat, an dem insgesamt acht Bayreuther Schulen teilnahmen. In der ersten Runde konnte sie bereits die Jury für sich gewinnen und schaffte es als Finalistin in die Schlussrunde, wo die besten drei Leser gegeneinander antraten. Dort fehlte ihr das letzte Quäntchen Glück, sodass sie am Ende ganz knapp hinter der Erstplatzierten lag. Wir freuen uns mit ihr über die insgesamt schöne Leistung.

Foto: Siegerehrung durch die Oberbürgermeisterin, Frau Brigitte Merk-Erbe

Caesar als Erzähl-Stratege – Ein Vortrag von Prof. Dr. Markus Schauer von Bianca Beck und Anne Liebig-Hagen am 05.03.2018

Am Dienstag, den 23.01.18, konnten die Latein-Kurse der 9. Jahrgangsstufe zum ersten Mal „Universitätsluft“ schnuppern. Herr Prof. Dr. Schauer von der Universität Bamberg hielt in der 5./6. Stunde einen Vortrag über Caesars literarisches und politisches Wirken. Dabei vermittelte er den Schülern eindrucksvoll und anschaulich die einflussreiche Bedeutung der Literatur in der antiken Politik und gab einen Einblick in Caesars Erzählkunst in den Commentarii. Am Beispiel der ersten Sätze des Bellum Gallicum entlarvte Schauer Caesars gezielte Leserbeeinflussung und zeigte den Zuhörern, wie durchgeplant das Werk war, das der berühmte Feldherr als Sammlung von Notizen ausgab. Im Anschluss an seinen Vortrag ging der Referent ausführlich auf die Fragen der Schüler ein. Dabei gab er Antworten zu Caesars politischen und militärischen Beweggründen, diskutierte über die möglichen Auswirkungen, falls Caesar seiner Ermordung entgangen wäre und beantwortete auch allgemeinere Fragen zum damaligen Leben und Denken. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich bei Herrn Prof. Dr. Schauer, auch im Namen der Lateinschüler der 9. Jahrgangsstufe.

Diercke-Wissen 2018: Felizia und Lucca sind unsere Geographie-Champions! von Frank Leiber am 04.03.2018

Hätten Sie diese Aufgaben lösen können?

„Schreibe den vollständigen Namen der höchsten Erhebung im Taunus auf!“, „Gib den Namen des europäischen Landes an, in dem der Rhein entspringt!“, „Schreibe den Namen des US-Bundesstaates auf, in dem sich das berühmte Silicon Valley befindet!“ und „Notiere den Namen des größten Planeten in unserem Sonnensystem!“ sind nur vier der knapp 30 Aufgaben, die im Rahmen des Geographie-Wettbewerbes Diercke-Wissen zu lösen waren. Alle ZehntklässlerInnen des WWGs traten an und letztlich konnte sich Lucca Pollety aus der 10n souverän durchsetzen – und bekam neben einer Urkunde auch das Tischspiel „Diercke-Entdeckerspiel“ überreicht. Außerdem tritt Lucca Pollety beim Bayernentscheid des Diercke-Wissen-Wettbewerbes an, wofür ihm die Schulfamilie des WWG alle Daumen drückt.

In der Kategorie Wissens-Junioren der 5.Klassen setzte sich Felizia Hofmann aus der 5c ebenfalls deutlich gegen ihre MitschülerInnen durch. Sie löste Aufgaben wie „Notiere die beiden Endpunkte unserer Erdachse!“, „Schreibe den Fachbegriff für einen Erddamm auf, der das im Hinterland liegende Gelände vor Überschwemmungen schützt!“ sowie „Ergänze: Europa liegt östlich des ______ Ozeans!“ bravourös und bekam dafür einen Globus-Wasserball als Preis überreicht. Die Schulfamilie des WWG gratuliert ganz herzlich – und ist stolz auf so gute SchülerInnen wie Felizia und Lucca!

Jugend forscht 2018 in Kulmbach von Dr. Andreas Stingl am 04.03.2018

218 Teilnehmer im Alter von zehn bis 21 Jahren mit insgesamt 125 Themen  sind in diesem Jahr als junge Forscher gemeldet und machen damit die oberfränkische Ausgabe von "Jugend forscht" zum größten Regionalwettbewerb in Bayern.

Fleißig haben alle Schüler über Monate getüftelt, Thesen aufgestellt, Modelle entwickelt und gebaut, die sie am 1. und 2. März in der Stadthalle in Kulmbach zeigen.

Am Donnerstag, 1. März, stellen sich zunächst die jüngsten Forscher im Alter von zehn bis 15 Jahren in der Wettbewerbssparte "Schüler experimentieren" der Jury und der Öffentlichkeit vor.

Die Teilnehmer kommen aus fast allen oberfränkischen Landkreisen. Besonders stark vertreten sind Stadt und Landkreis Bayreuth - 42 Projekte, ein Drittel aller Arbeiten, kommt aus dieser Region. Neben den Forschungsbereichen Geo- Raumwissenschaften, Arbeitswelt, Mathematik, Informatik, Chemie und Physik sind die Bereiche Biologie und Technik am beliebtesten und traditionell mit den meisten Schülern besetzt. Auch das WWG ist mit 2 Schülergruppen im Bereich Technik vertreten.

 

Nach einer feierlichen Eröffnung wird es für die Schüler spannend. Mehrere Teams aus Juroren, allesamt Experten aus Industrie, Schule und Hochschule besuchen die von den Schülern aufgebauten Stände und lassen sich in einem ca.  zwanzigminütigen Gespräch die Projekte erläutern, stellen Fragen und diskutieren mit den Schülern.

 

Zwischen den Terminen ist viel Zeit, sich in aller Ruhe die Stände der anderen Teilnehmer anzuschauen. Es gibt einen Fensterputzroboter, einen automatischen Treppensteiger, leuchtendes Moos, Stabheuschrecken, Kristalle, selbstgebaute Stifte, einen automatischen Sudokulöser, ein mit C# selbstprogrammiertes Abenteuerspiel und vieles mehr zu  bewundern. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Schüler sind gut mit Essens- und Getränkegutscheinen versorgt. Die großen Sponsoren aus Oberfranken sind mit Ständen vertreten und erfreuen die Schüler mit Werbegeschenken und einem Gewinnspiel - es muss geschätzt werden, wie viele Bauteile in einem Plexiglaswürfel enthalten sind- eine sogenannte Fermi-Aufgabe.

So verfliegt die Zeit bis zur feierlichen Preisverleihung um 17:00 im nu. Schüler, Eltern, Betreuer, hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft füllen in Windeseile den Saal und warten gespannt auf die Preisverleihung. Die letzten Stühle, die irgendwo im Haus aufzutreiben sind, werden angeschleppt und im hintersten Winkel aufgestellt. Ein Team von Moderatoren führt durch die Veranstaltung, die live auf facebook übertragen wird.

Alle Teilnehmer aus den verschiedenen Fachgebieten werden der Reihe nach auf die Bühne gerufen. Die besten Arbeiten werden vorgestellt, die Preisträger in einer Laudatio geehrt. Auch unsere Schüler gehen nicht leer aus. Beide Schülergruppen gewinnen je einen Sonderpreis und fahren um 19:30 Uhr glücklich, aber müde, nach Hause - es war dann doch ein ganz schön langer Tag.

Forscherpaten stellten sich vor von Bernd Völkl am 01.03.2018

Für unsere Forscherklassen gibt es in diesem Schuljahr erstmals sogenannte Forscherpaten. Das ist ein weiterer Schritt, um bei den Kindern konkretes Interesse für Naturwissenschaft und Technik zu wecken.

Forscherpaten sind ehemalige Schüler, die in erreichbarer Nähe arbeiten und bereit sind, den Schülerinnen und Schülern Einblick in ihre berufliche Tätigkeit zu geben. Die Forscherklassen werden ihren Forscherpaten für einen Projekttag an seinem Arbeitsplatz besuchen. Vorher kommt der Forscherpate für eine Doppelstunde in seine Klasse, um die Kinder konkret für diesen Projekttag vorzubereiten.

Am 21. Februar konnten auch die Eltern die ersten beiden Forscherpaten kennenlernen, nämlich Dr. Reinhard Wunderlich, der als Akustiker bei der Firma IBAS arbeitet, und Prof. Andreas Römpp, der an der Universität Bayreuth einen Lehrstuhl für Bioanalytik und Lebensmittelanalytik innehat. Beide haben ihren Vortrag sehr gut  vorbereitet, stellten ihre Arbeitsbereiche angenehm verständlich vor und erklärten, was die Kinder an ihrem Projekttag erwartet.

 

Informatik-Biber am WWG von Daniel Gießner am 24.02.2018

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Vielfältig und unterhaltsam gestalten sich die Aufgaben des jüngsten Informatik-Bibers. Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen. Die Schülerinnen und Schüler des WWG waren eifrig beim Informatik-Biber 2017 dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben.

148 Schülerinnen und Schüler (Jahrgangsstufen 6-12) des WWG nahmen vom 6. bis 17. November an dem mit 341.241 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil. Dafür wurden sie jetzt vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), ausgezeichnet. Neben zahlreichen 3. Plätzen konnten folgende Schüler erste und zweite Plätze erringen und sich auf kleine Sachpreise freuen (von links nach rechts):

Mario Kern, Lukas Richter, (beide 10n und 1. Platz), Sem-Jochen Klein, Tobias Raps (beide 10m und 2. Platz)

WWG Heeeelauuuu! von Eva-Maria Greger und Markus Hamann am 19.02.2018

Mit unserem Unterstufenfasching am Donnerstag, den 08.02.2018 stimmten wir uns am WWG schon einmal auf die „Faschings“-Ferien ein. Prächtig kostümiert trafen unsere Fünft- und Sechstklässler gegen 16.00 Uhr an der Schule ein und starteten mit Luftballon-Zertreten, Faschingsmusik und freudigen Tänzen in die gut zweistündige Faschingsfeier. Kurz darauf trat wie bereits im letzten Jahr das Tanzmariechen, die achtjährige Vanessa vom Verein Schwarz-Weiß Bayreuth, auf.

Im Anschluss daran durften die Cowboys, Einhörner, Prinzessinnen und die vielen weiteren gut ausgedachten Verkleideten in die Klassenzimmer der Fünftklässler, wo ihre Tutoren verschiedene Spiele vorbereitet hatten. Beim Karottenziehen war einiges los und auch das Klassenzimmer des Mumienspiels war hinterher vor lauter Toilettenpapier nicht wieder zu erkennen. Und ob sich wohl alle Spielenden beim Evolutionsspiel in das „verwandelten“, was sie sich gewünscht haben? Klebrig einher ging es beim Schaumkuss-Spiel - einigen Schülerinnen und Schülern klebten die Reste der süßen Nachspeise noch am nächsten Tag in den Haaren. Belohnt wurde man schließlich, mit etwas Geschick, beim Schokoladen-Auspackspiel.

Doch der Spaß hörte nicht auf. Im Anschluss ging es zurück in die Aula zum legendären Kostümwettbewerb. Anmoderiert von Leon Zechmann und Robin Jacob präsentierte jeder Anwesende seine tollen Verkleidungen, die von den Jury-Tutoren bewertet wurden. Dabei wurden drei Kostüme auserkoren – eine schwere Entscheidung bei so vielen einfallsreichen Verkleidungen. Belohnt wurde schließlich jeder durch den folgenden Süßigkeitenregen. Doch nicht nur Süßigkeiten konnte man sammeln, sondern auch Müll. Ja, Müll! Der beste Müllsammler wurde bei der abschließenden Preisverleihung nämlich auch prämiert. Preise gab es somit für die drei auserkorenen Kostüme, den besten Müllsammler und die Klasse mit der größten anwesenden Schülerzahl – in diesem Jahr die Klasse 5d!

Allen Beteiligten können wir abschließend nur ein Riesen-Dankeschön und großes Lob dafür aussprechen, dass der Unterstufenfasching 2018 ein großer Erfolg war!

 

Bernd Völkl, Eva-Maria Greger, Markus Hamann

 

WWG - Bayerischer Meister im Eisschnelllauf von Richard Tscheuschner am 11.02.2018

Erstmals hatten sich in diesem Jahr drei Mannschaften des WWG für das Landesfinale im Eisschnelllauf qualifiziert. Einen Überraschungserfolg erzielte dabei die Mannschaft der WK-Klasse IV der Jungen, die überlegen den 1. Platz belegte. Trotz eines Sturzes eines Läufers hatte man noch 8 Sekunden Vorsprung vor der zweitplatzierten Mannschaft aus Amberg. Für das WWG starteten: Finn Ponater (5c), Simon Schultheiß, Jan Anhalt, Daniel Voronov (alle 6d) und Yannis Steffens (7e) .

 

Die Jungen- und Mädchenmannschaft in der WK-Klasse III belegten jeweils den 6. Platz.

The WWG Challenge - Der Vorentscheid naht! von Lisa Öttinger am 02.02.2018

Bald ist es soweit: Bereits zum vierten Mal werden wieder knapp über 100 Schülerinnen und Schüler des WWG am europäischen Englischwettbewerb „The Big Challenge“ teilnehmen, der in diesem Jahr am 03. Mai 2018 stattfinden wird.

Vom 20. bis zum 22. Februar 2018 werden – wie in den Jahren zuvor – die Vortests („The WWG Challenge“) in den Jahrgangsstufen 5 bis 9 durchgeführt.

Noch bleibt also etwas Zeit um sich auf den Wettbewerb vorzubereiten.

Unter den angegebenen Links findet ihr echte Big Challenge-Aufgaben aus den Vorjahren sowie kostenlose Spiele und Apps zum Üben (z. B. „Yes-And-No-Game“, „Verb ACE“ und vieles mehr), die natürlich auch über den Wettbewerb hinaus hilfreich sind!

Denn wie jeder weiß: “Practice makes perfect“ (dt. „Übung macht den Meister!“)

www.thebigchallenge.com/de/schueler/

www.thebigchallenge.com/de/bisherige-testfragen/

Außerdem lohnt sich ein regelmäßiger Abstecher auf Instagram oder Facebook! Warum? – Seht selbst!
www.instagram.com/thebigchallenge/ 
www.facebook.com/thebigchallenge

 

Viel Erfolg bei der Vorbereitung!

 

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